Ab sofort sind nicht nur Privatpersonen, die Eigentümer eines selbst bewohnten Einfamilienhauses sind, antragsberechtigt, sondern auch Privatpersonen, die Eigentümer bestehender Mehrfamilienhäuser (mit mehr als einer Wohneinheit) sind. Zudem können Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) in Deutschland Anträge stellen, sofern Maßnahmen am Gemeinschaftseigentum durchgeführt werden.
Sind Ihre Fenster in die Jahre gekommen? Selbst wenn Sie schon Isolierverglasung in den älteren Fenster haben, können Sie mit neuen Fenster richtig Energie sparen und damit was Gutes für Ihr Wohlbefinden, Ihren Geldbeutel und natürlich für unser Klima tun.
Beim Tausch von Fenstern erhalten Sie als Förderung einer Einzelmaßnahme von der BAFA bis zu 12.500 Euro Zuschuss.
Zusätzlich erhaltene Sie noch einen individuellen Sanierungsfahrplan, der Ihnen die Energiesparpotentiale Ihres Gebäudes aufzeigt. Die Beratung und den Sanierungsfahrplan bekommen Sie übrigens auch fast komplett bezuschusst.
Interesse? Rufen Sie an oder schreiben Sie mir. Ich berate Sie gerne.
Sie wollen was für den Klimaschutz tun und Ihr Haus sanieren, eine Wärmepumpe installieren oder sich auch einfach mal nur informieren. Und dann entdecken Sie den Förderdschungel….. Einen guten Überblick finden Sie hier https://www.foerderradar.de/.
Hier finden Sie einen guten Überblick zu regionalen und überregionalen Förderungen. Und wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich gerne. Ich unterstütze Sie im Dschungel.
Professionelle Erstberatung Energie – Ihr Einstieg in eine erfolgreiche Sanierung
Eine energetische Sanierung ist komplex – jedes Gebäude stellt eigene Anforderungen, und die Informationsflut kann schnell überfordern. Eine Erstberatung Energie schafft Orientierung und zeigt klar auf, welche Schritte sinnvoll und wirtschaftlich sind.
Sie erhalten eine realistische Einschätzung zu Kosten, Einsparpotenzialen und technischen Möglichkeiten. Gleichzeitig unterstützt die Beratung bei der Planung Ihres Sanierungsprojekts und hilft, typische Fehler zu vermeiden.
Die Erstberatung durch einen Energie‑Fachberater ist damit der ideale Ausgangspunkt: Die Kosten bleiben überschaubar, und Sie gewinnen einen strukturierten Überblick über alle Optionen – von Sanierungsmaßnahmen bis zu Fördermöglichkeiten.
Ihre Vorteile auf einen Blick
Klare Orientierung – Sie verstehen, welche Maßnahmen für Ihr Gebäude sinnvoll sind.
Realistische Kosteneinschätzung – inklusive Einsparpotenziale bei Heizkosten.
Fundierte Entscheidungsgrundlage – für Sanierung, Modernisierung und Förderanträge.
Individuelle Empfehlungen – abgestimmt auf Gebäudezustand, Budget und Zukunftspläne.
Überschaubare Kosten – ideal als erster Schritt vor größeren Investitionen.
Erstberatung Energie
Ich berate Sie rund um das Thema Energie und wir legen die weiteren Schritte für Ihre Immobilie fest.
400 Euro
in Leinfelden und Umgebung
(inkl. Mwst, Leistungsumfang siehe unten)
Leistungsumfang
Wir führen ein ausführliches und für Sie kostenloses Telefongespräch.
Ich erstelle Ihnen verbindliches Angebot.
Sie senden mir, sofern vorhanden, Baupläne, Baubeschreibungen oder andere relevante Unterlagen zu.
Wir treffen uns in Ihrem Gebäude und besprechen bis zu 2 Stunden Ihre Themen rund um das Energiesparen und die evtl. Fragestellungen.
Danach entscheiden Sie, wie wir weitermachen. Sie erhalten eine Rechnung.
Das Effizienzhaus 40 (früher KfW-Effizienzhaus 40 oder KfW-40-Haus) beschreibt einen besonders energiesparenden Bau- und Sanierungsstandard. Die Gebäude verlieren kaum Wärme und decken den geringen Bedarf höchst effizient.
2045 müssen die Gebäude klimaneutral sein, so sieht es das Gesetz vor und aufgrund er aktuellen Entwicklungen des Klimas, scheint dies auch sinnvoll. Aus diesem Grund wird das Gasnetz zukünftig deutlich reduziert bzw. zurück gebaut werden. Deutschland wird mit ca. 810.000 Gigawattstunden Erdgas versorgt. Ca. 19,6 Millionen davon entfallen auf Wohnungen und Wohnhäuser, das ist ca. ein Drittel des Gasbedarfs. Aufgrund des Umbaus der Wärmerzeuger (meist zur Wärmepumpe) werden immer weniger Verbraucher Gas abnehmen. Damit müssen die Gasversorger immer weniger Kunden versorgen, wodurch die Netzkosten für den einzelnen Kunden steigen. Der Betrieb des Netzes wird für die Betreiber immer unwirtschaftlicher bzw. Müssen immer weniger Kunden den Betrieb finanzieren, was zu deutlich steigenden Preisen führen wird. Es gibt Schätzungen das ca. 80 bis 90 % der Gasinfrastruktur bis 2045 abgebaut wird. (Quelle Focus). Lediglich Betriebe, die ihre Energie nicht anders erzeugen können werden noch versorgt werden (können).
Macht es überhaupt noch Sinn in eine Gasheizung zu investieren? Der Verbraucher sollte sich gut überlegen, ob sich die Investition in diese Technik noch rentiert, da nicht absehbar ist, wann welche Gasnetze reduziert werden. Die Netzbetreiber müssen einen sogenannten Netzstillegungsplan vorlegen, dieser soll eine Grundversorgung der Verbraucher sicherstellen. Eine Neuanschaffung sollte gut überlegt werden, zumal nicht klar ist, wie eine evtl. Förderung in 5-20 Jahren aussehen wird.
Um das Thema einschätzen zu können und auch die möglichen Alternativen zu kennen, ist eine Beratung eines Energieeffizienzexperten unabdingbar. Lassen Sie sich jetzt beraten und lernen Sie Ihre Optionen kennen.
Sie sind der Meinung, Sie müssen was tun um Ihre Klimabilanz verbessern? 35 % der Energie werden durch Gebäude für Heizung und Warmwassererzeugung verbraucht. Hier haben Sie die Möglichkeit mit eine energetischen Sanierung Ihres Gebäudes einen Beitrag zu leisten. Natürlich können Sie auch einzelne Maßnahmen durchführen und Schritt für Schritt vorzugehen.
Die Heizungsrohre transportieren das Heizungswasser und Warmwasser zu den verschiedenen Endverbrauchern im Haus. Eine effektive Dämmung der verlegten Rohre sorgt dafür, dass die Wärme nicht bereits während des Transports verloren geht. Dadurch behält das durchfließende Wasser seine Ausgangstemperatur bei. Diese Rohrisolierung ist eine kostengünstige Optimierungsmaßnahme, die sich schnell bezahlt macht.
Heizungsrohre verlaufen häufig durch unbeheizte Kellerräume, was zu einem Verlust von Wärme führt und sich in hohen Heizkosten niederschlägt. Dies ist insbesondere in älteren Gebäuden ein Problem, da hierdurch viel Energie ungenutzt verloren geht. Die Isolierung von Heizungsrohren und -armaturen ist jedoch keine komplizierte Aufgabe und kann von Hausbesitzern selbst durchgeführt werden. Durch isolierte Rohrleitungen können Wärmeverluste bei der Verteilung um bis zu 70 Prozent reduziert werden.
Für eine einmalige Investition von 50 bis 100 Euro können Hausbesitzer in einem Einfamilienhaus (125 m2 Wohnfläche, Baujahr 1983, beheizt mit Gas) durch die Isolierung der Rohre erhebliche Energiekosten sparen.
Ohne Isolierung können bis zu 20 Euro pro Meter Rohr an Wärme verloren gehen, während mit Isolierung nur bis zu 6 Euro Verlust entstehen. Das bedeutet, dass pro Meter Rohr eine Ersparnis von 14 Euro erzielt wird. Bei einer durchschnittlichen Rohrlänge von 22,5 Metern im unbeheizten Bereich können so Einsparungen von 315 Euro pro Jahr realisiert werden.
(Datenquelle: Verband Zukunft Gas)
Tipp
Die Isolierung der Rohrleitungen können Sie auch in Eigenleistung wirtschaftlich durchführen.
Die Pumpen die zur Heizungsinstallation gehören (Zirkulations- und Umwälzpumpe), sind mit die größten Stromfresser im Gebäude. Leider werden Sie bei den Bemühungen zur Energieeinsparung meist vergessen. Sie werkeln im Keller und werden nicht beachtet. Ca. 40% der Energie in Deutschland wird in Gebäuden verbraucht. Davon entfallen ca. 85% auf Heizung und Warmwasser. Die meisten der Heizungsanlagen laufen ineffizient. Oft sind die Heizsysteme nicht richtig eingestellt und die Heizung läuft immer noch auf den Werkseinstellungen. In vielen Fällen sind bei älteren Häusern ineffiziente Pumpen verbaut. Hier steckt ein Einsparungspotential von ca. 30% oder mehr. Eine alte Heizungspumpe verbraucht oft mehr Strom als ein Kühlschrank oder Herd.
Dabei ist der Tausch dieser Pumpen relativ einfach und wird sogar gefördert. Über die BAFA werden die Maßnahmen zur Heizungsoptimierung gefördert.
Gefördert werden sämtliche Maßnahmen zur Optimierung von Heizungsanlagen in Bestandsgebäuden, deren Wärmeerzeuger älter als zwei Jahre und bei Wärmeerzeugung mit fossilen Brennstoffen nicht älter als zwanzig Jahre sind, mit denen die Energieeffizienz des Systems erhöht wird, wie beispielsweise der hydraulische Abgleich oder der Austausch der Heizungspumpe.
Für die Antragstellung ist die Einbindung eines Energieeffizienzexperten möglich. Ich unterstütze Sie gerne und berate Sie.
(Beispiel Pumpe von WILO, es gibt natürlich noch viele andere Hersteller)
Moderne Pumpen haben integrierte Zeitschaltuhren zur individuellen Anpassung der Pumpzeiten.
Was ist der Unterschied zwischen Zirkulationspumpen und Umwälzpumpen?
Die Zirkulationspumpe hat die Aufgabe, die Trinkwasserversorgung sicherzustellen und den Kreislauf des Brauchwassers zu steuern. Die Umwälzpumpe gewährleistet den Transport des Heizungswassers zu den Heizkörpern über die Leitungen und sorgt damit für die Verteilung der Wärme im gesamten Haus.
Welche Heizungspumpen brauchen am wenigsten Strom?
Hocheffizienzpumpen sind sehr energiesparende Umwälzpumpen. Sie werden bei geringem Wärmebedarf auf eine Leistungsaufnahme von nur fünf Watt heruntergeregelt. Sie passen sich automatisch an die gewünschten Heizleistung an und verursachen nur noch sehr geringen Stromkosten (je nach Gebäude ca. 20-40 Euro im Jahr)